Urban Photography: „Nimm nichts mit außer deiner Bilder, lass nichts zurück außer deiner Fußspuren“

Urban-Fotograf*innen gehen dorthin, wo die Natur die Stadt zurückerobert. Martin Boll ist einer von ihnen. Die Motivation des 43-Jährigen ist die besondere Atmosphäre der Motive –Villen, in denen alte Bilder auf der Anrichte stehen, ehemalige Krankenhäuser, auf deren Boden Spritzen liegen, Windmühlen, in denen noch Mehlstaub fliegt. Ich bin auf die Ausstellung Bolls durch einen Link in einer Berliner Graffiti-Facebookgruppe aufmerksam geworden und konnte ihn UND seine Bilder für einen Bericht bei ze.tt gewinnen.

„Die Natur holt sich ihren Lebensraum wieder zurück und in Kombination mit einer gewissen Ästhetik des Verfalls ist das sehr beeindruckend.“

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