Die Alten sind das Problem

Viele junge Menschen wollten weder den Brexit, noch fürchten sie sich vor Flüchtlingen. Sie sind enttäuscht von den älteren Generationen, die für sie zu viele Entscheidungen treffen, mit denen sie in Zukunft leben müssen.

Viel zu oft höre ich den Vorwurf, die sogenannte Generation Y sei viel zu träge, um sich einzumischen. Dabei ist aus ihr längst eine Generation „Why not?“ geworden. Es sind junge Leute, die sich auf Krisen einstellen und auch mit ihnen umgehen können. Doch die demografische Entwicklung spielt den 1980 bis 1999 Geborenen fies in die Karten. Es sitzen kaum Menschen zwischen 18 und 37 Jahren in Parlamenten, lediglich acht Prozent der Mitglieder großer etablierter Parteien hierzulande sind jünger als 30 Jahre.

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