Buschig, Stoppelig, Glatt – Die Geschichte der weiblichen Intimfrisur

Der Sommer naht, die Haare fallen. Beine, Achseln – alles kein Problem. Intimbereich? Tabuzone. Grund genug für Philipp Kienzl und mich, mal die Geschichte der Intimfrisur der Frauen unter die Lupe zu nehmen. Das Zupfen, Schneiden, Waxen gibts nämlich schon ein paar tausend Jahre.

„Römerinnen rasierten sich mit Bronzemesser, Zucker- oder Bienenwachs. Zudem war es üblich, unerwünschte Haare mit groben Handschuhen oder schleifpapierähnlichen Scheiben abzureiben. Frauen in islamischen Hammams hingegen entfernten Haare mit Halawa, einer warmen Creme aus Zucker und Zitronensaft, oder sie wurden mit dünnen Fäden aus der Haut gezwirbelt.“

Du willst wissen, wie der Trend des Haarentfernens nach Europa schwappte und welcher Rasier-Typ du bist? Dann lies hier den ganzen Artikel.

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